Testimonials für Pantanal Wildlife Trail und Farmaufenthalte

Pantanal Wildlife Trail

  • Hier ist Athene, eine der 3 Musketiere ( 1 der 3 Britischen Reiterinnen, plus Kate die junge Amerikanerin) die Du vor einige Wochen auf einem Ritt durch das Pantanal begleitet hast. Es war ein absolut wunderbares Erlebnis für mich. Da ich normalereise das Einkommen für solche Art von Reisen nicht habe, war es sozusagen die Reise meines Lebens, und was für eine tolle Reise. Deine Gesellschaft und das einmalige Geplänkel waren ein wichtiger Teil dieses Erlebnisses so dass wir sehr froh waren, dass wir Dich dabei hatten. Zweifellos hätten wir das ohne Deinen Charm und Deine Sprachkenntnisse nicht so erlebt und genossen. Das fehlte uns die letzten 2 Tage auf Barra Mansa und einen Jaguar haben wir dort auch nicht zu Gesicht bekommen obwohl andere Gäste mehr Glück hatten, was uns irritiert hat. Nachdem Du uns verlassen hast, haben wir auch keine Riesenotter mehr beobachten können. Die Piranhas haben wir dann gefischt. Wir mussten festestellen, dass unsere Pferde in den letzten 2 Tagen alles andere als langweilig waren. Denen hat der gestreckte Gallop mit Renncharakter offensichtlich sehr viel Spass gemacht, was Carlos sehr amüsant fand. Selbstverständlich würde ich gerne wiederkommen und eine Deiner anderen Touren mitmachen. Besonders interessiert mich dabei das Leben der "cowboys" wie Luis authentisch und aus nächster Sicht kennenzulernen. Ich habe das Gefühl dass diese Art zu leben genau so schnell verlorengeht wie die wilden Tiere die uns so viel Freude gemacht haben..... Wenn ich jemals die Mittel zusammenbringe zurückzukommen und diese Lebensart erfahren darf... werde ich Dich selbstverständlich wieder brauchen. AthenHay on Wye, Herefordshire (Großbritannien)
  • Vielen Dank fur diese wunderbare Reise in das Pantanal. Wir sind ohne Problem wieder zu Hause in Großbritannien bei typisch trostlosem Wetter gelandet und vermissen bereits die Sonne Brasiliens. Nach Deiner Abreise aus Barra haben wir dort noch 2 schöne Tage gehabt, sind mit den Pferden galoppiert was denen scheinbar auch gut gefallen hat, eine Nachtsafari und auch Piranha angeln standen dann noch auch dem Programm. Übrigens mochte der Koch allerdings die Speisen leider wohl immer sehr gut durchgebraten........ Die Rückfahrt nach Campo Grande war auch in Ordnung. Unterwegs haben wir noch die schönen buten Schafsfelle der peões für Kate und Athene gefunden und getrocknete Piranhas für die Dekoration. Während ich schreibe schaue ich grad auf so ein Vieh ......ugh! Nochmals vielen Dank auch für die gute Gesellschaft und für das Lachen und den Spaß unterwegs. Nicky BeaumontGroßbritannien
  • Cher Peter, Vielen Dank für die schönen Fotos die mich an eine Zeit größter Freude erinnern. Wie ich Dir schon sagte, hat die dritte Fazenda allerdings nicht unseren Erwartungen entsprochen und dort würden wir auch nicht wieder hinwollen. So und jetzt muss ich mich wieder um meine Patienten kümmern. Nochmals danke für die schönen Momente die wir erleben durften und halte mich am laufenden bezüglich des geplanten Trails nächstes Jahr im Norden. Patrick Bontems
  • Patrick Bontems
  • Peter, wie schon gesagt habe ich kaum Kritik anzubringen. Die Zusammentellung der Ritte und Deine Auswahl der Fazendas ist exzellent. Man hatte den Einruck, dass wir zu Deinen besten Freunde gehörten mit denen Du unterwegs warst. Der Ritt ist mit viel Gefühl gestaltet und man verspürte „good vibrations“. Es hat wirklich riesigen Spaß gemacht das Pantanal mit Dir kennenzulernen. Wir hatten eine Klasse Gruppe beieinander und ich freue mich schon auf die nächsten Ritte mir Dir. Ich kann mir nicht vorstellen, dass Du Dich wirklich bald in den Ruhestand zurückziehst, wo Du doch schon wieder einen neuen Ritt durch das „Wilde Pantanal“ planst. Chantal BottelinParis (Frankreich)
  • Chantal Bottelin
  • Chantal Bottelin
  • Peter, Wir hoffen Dir geht's gut. Ich vermisse gerade Brasilien. Es war eine der unvergesslichsten Erlebnisse, die ich seit langem hatte. Danke für alles was du für uns getan hast. Ich beende gerade den Schnitt der Videos. Wenn du Interesse an einer Kopie hast, schicke ich sie Dir über meinen Cousin, der oft nach Rio reist. Er kann sie Dir dann geben. Ricardo and Carry Chama
  • Ricardo and Carry Chama's group
  • Hallo Peter, Bei meiner Ankunft in Frankreich, am Montag, fehlten meine Koffer. Sie wurden mir dann einige Tage später ins Haus geliefert. Mit hat der Reitertrail sehr gefallen. Die Pferde waren gut und leicht zu reiten. Die Gastgeber auf den Fazendas waren auch alles nette und freundliche Leute. Die Fauna, mit den Vögeln und Säugetieren war sehr schön. Zusammenfassend kann ich sagen, dass ich diesen Trail meinen Freunden empfehlen werde. Wenn Du nach Paris kommst, freue ich mich auf die CD mit den Fotos. Delphine Chatellier Paris (Frankreich)
  • Delphine Chatellier
  • Successful piranha fishing
  • Hallo Peter, ich komme gerade aus London zurück und freue mich über Deine Mail mit den schönen Fotos. Vielen Dank. Wie Du weisst, war ich, außer im Pantanal, noch in São Paulo, den Iguaçu Wasserfällen und an der Costa Verde, in Parati. Das Pananal jedoch, war der interessante und charmanteste Ort meiner Brasilienreise. Ich habe alles sehr genossen; die Schönheit der Landschaft, die ganze Atmosphäre um das Reiten, die wunderbare Tierwelt, hauptsächlich auch die Vögel. Ich habe noch nie so viele und schöne Vogelarten gesehen. Die netten Cowboys und ihre Arbeit mit den Rindern, die lieben und sicheren Pferde...... Myriam Comte Paris (Frankreich)
  • Myriam Comte at the cattle drive
  • Myriam Comte with pantaneiro
  • Ausschnitte aus dem Tagesablauf: Vormittags: Ausritt 5h/22k Begleitung der Vaqueiros beim Rindertrieb und Kennenlernen der Arbeit mit dem Lasso - super interessant. Nachmittags: Zur Auswahl, fischen im nahelegenen See oder Tour mit 4x4 zum Beobachten der Fauna - sehr schöne Gelegenheit zum Fotografieren. Vormittags: Ausritt 3h15/15km, zurück zum Apéro zum Anlass des 50. Geburtstages von Doio: 1 Schwein und 1 Schaf vom Grill, dazu Whisky - Nachmittags eine weitere Tour mit dem 4x4 Jeep um das Wildleben zu beobachten und zu belauschen. Ganztagesritt von Baia dos Padres - Refugium. Abritt bei Sonnenaufgang. Insgesamt 8h15/42km mit 2 großen Pausen. Refugium- Barra Mansa: 3h15/15km - Nachmittags Kanu Tour auf dem Rio Negro - SUPER Barra Mansa : Pferdewechsel 4h30/19km Nachmittags : Rio Negro flussabwärts mit dem Kanu: Herrlich, wir wurden vom Fazendapersonal mit dem Trekker eine knappe Stunde flussaufwärts gefahren und haben uns dann im Rythmus der Strömung den Fluss runter treiben lassen. Dabei konnten wir in aller Stille und ohne Motorengeräusch, viele Wasservögel und Säugetiere beobachten: Unvergesslich. Mit dem Kanu kamen wir bis auf 2-3 meter an die Tiere heran, darunter auch Caiman und Cabibaras, ohne dass sich die Tiere etwas aus uns gemacht hätte. Vormittags: 3h10/14km - Abreise mit dem Privatflugzeug nach Campo Grande. Marc Framboisier Paris (Frankreich)
  • arc Framboisier
  • Peter, Nochmals ein herzliches Dankeschön für alles. Es war garantiert die schönste aller Brasilienreisen die Brad und ich bisher gemacht haben. Raquel Goldhardt and Brad RosenSanta Monica (CA, USA)
  • Raquel Goldhardt and Brad Rosen
  • A liberdade me falta Mit dem Eingeben meiner beiden Leidenschaften in eine Suchmaschine, nämlich „Brasilien + Reiten“ begann alles. Peters Seite www.ridingbrazil.com erschien. So verlockend es klang, brauchte ich doch einen Anlauf, mich auf etwas „Organisiertes“ einzulassen. Wir mailten, telefonierten. Dann plante ich eine ein-, maximal zweiwöchige Mitreise und endete zuletzt bei einem ausgiebigen Programm sowohl in Santa Catarina, als auch im Pantanal. Es war weit mehr, als ich zu hoffen wagte: Ich genoss die raue Natur des Nationalparkes „São Joaquim“, die herzliche Gastfreundschaft von Elvio und Rosi, den morgentlichen Camargo, die, trotz harter Arbeit, Vespieltheit Hilários, eines Mitarbeiters, die Geduld von ihnen allen mit meinem gebrochenem Portugiesisch, die unglaublichen Mahlzeiten, Rosis Caipirinhas und meine Streifzüge zu Pferde zusammen mit Elvio und ja, das Rindertreiben! Meine nächste Etappe war ein Zwischenhalt bei einem Stall/Gestüt in Florianópolis. Dieser brachte nicht die gewünschten Einblicke in die Doma Racional, dafür aber in die „andere Seite der Medaille“ Brasiliens. Ich vermisste die einfache Lebensweise und Herzhaftigkeit von Elvio und Rosi. Mit großem Enthusiasmus brach ich dann auf in den Pantanal. Auch diese drei Wochen waren einfach berührend. Mein Zimmer auf der wunderschönen Ranch von Rita tauschte ich zwar schon bald gegen die Hängematte vor dem Haus und wurde belohnt durch atemberaubende Sonnenauf- und –untergänge begleitet von einem Meer aus Farben und Gesang dieser exotischen Federschar. Ich begegnete dieser faszinierenden Landschaft, auch den in Wort gefassten Bildern Manoel de Barros (Para encontrar o azul eu uso passaros). Jeder Tag entlockte weitere Geheimnisse dieser reichen Tier- und Pflanzenwelt. Ich begleitete die Poês (brasilianischen Cowboys) in ihrem Alltag, gewann grossen Respekt vor ihrer harten Arbeit, liebte es, immer mehr den Kälbern nach zu kommen. Mein größter Erfolg: Tião meinte an meinem letzten Tag: Heute bist du aber ganz schön viel gallopiert! Rita und ich unternahmen dann zusammen mit Negâo einen einwöchigen Treck bis zum Rio Negro. Dort lernte ich auch ein Schulprojekt einer benachbarten Fazenda kennen für die Kinder der Peões. Rita erklärte mir mit großer Geduld auch das Ökosystem, verstand „mein Portugiesisch“, verwöhnte mich, und ich genoss das Leben im Sattel, meine persönliche Freiheit auf diesem Fleckchen Erde. Peter begleitete mich dann mit einer Freundin für den letzten großen Treck. Wie auch schon im São Joaquim genoss ich Peters Präsenz, seinen Witz und Charme und natürlich sein breites und profundes Wissen über Brasilien und noch so viele weitere Themenbereiche. Ich werde einer unserer letzten gemeinsamen Ritte in die Nacht hinein nie mehr vergessen: Plötzlich waren wir mitten in einem Meer von Sternen, die Comorane machten wie an einem unsichtbaren Faden gezogen den Weg frei und irgendwo da vor uns wies uns das Licht der Barra….nach Hause. „Eu estou vindo para aprender mais de sua língua, viver a sua cultura, a incrível natureza e também as cavalgadas.“ Danke, Peter, für alles, Deine ART, Deine Offenheit und Menschenwärme, die super Organisation, dieses einmaligen Reiseerlebnisses. Bisch en fräche Fuchs! Quero voltar. Billie GretherBasel (Schweiz)
  • Billie Grether driving the cattle with Elvio
  • Riding through the São Joaquim National Park
  • Billie Grether with friend and pantaneiro
  • Refreshing and talking with the pantaneiros
  • Break while observing the Pantanal wildlife
  • Lieber Peter! Nun sind schon einige Wochen vergangen, seit wir aus Arraial do Cabo abgereist sind, und die Zeit ist schier verflogen. Vielen Dank noch einmal für diese tolle Reise, die wir mit dir erlebt haben, und auf der uns ohne dich und deine Landes- sowie Sprachkenntnisse bestimmt einiges verschlossen geblieben wäre! Gerade gestern habe ich "meine" Pferde hier wiedergetroffen (sie gehören mir nicht, ich arbeite bloß mit ihnen), und der Kontrast zwischen den mit Winterfell bepelzten, riesigen Warmblütern und den trockenen, leichten Pantanal-Pferden hätte gar nicht größer sein können. Ich hoffe, dass Don Isetti mit der Herde wieder gut auf der Facenda bei Rita angekommen ist! Insgesamt fanden Micha und ich den Urlaub sehr gelungen und die Betreuung durch dich, Rita, Donisetti und die übrigen Peiones sehr aufmerksam und entgegenkommend. Auf der Fazenda B.d. Pedras haben wir uns sofort willkommen und in der ungezwungenen Atmosphäre schnell wie zu Hause gefühlt. Ich fand es sehr schön, dass wir immer eine gemeinsame Tagesplanung gemacht haben, die wir ja flexibel an das Wetter und unsere Wünsche anpassen konnten. Ein großes Kompliment geht an Ritas Küche, die uns ja wirklich rund um die Uhr vom Feinsten verwöhnt hat. Egal wie früh oder wie spät am Tag: Das Essen war immer mehr als reichhaltig und köstlich! Einhelllig begeistert waren wir von den Pferden und dem Umgang der Peiones mit den Tieren! Schnell, ausdauernd, trittsicher und leicht zu reiten - hier arbeiten Menschen mit viel Erfahrung und Kenntnis, und wir haben uns gefreut, daran teilhaben zu können. Es hat uns sehr gefallen, dass wir bei unseren Ausritten auf der Fazenda immer unterschiedliche Wege gegangen sind und so immer etwas Neues entedckt haben; seien es andere Schleifen der Vasante, interessante Tiere oder eine neue Arbeit der Peiones - langweilig war es keine Minute! Ich finde Eure Idee des Weihnachtsrittes sehr schön, und bestimmt fühlen sich gerade solche Menschen bei Euch gut aufgehoben, für die Weihnachten nicht so positiv besetzt ist wie für viele andere. Ich hoffe, dass du es dir gut gehen lässt, und dass du bis zum nächsten großen Reiseprojekt ein bisschen durchschnaufen kannst. Falls es dich mal nach Franken verschlägt, melde dich doch einfach, dann sind wir gern Gastgeber für dich und zeigen dir unsere Region! Viele Grüße, auch an alle Bekannten, Kathrin Jaeger and Michael KaufmannDeutschland
  • Guide Donizetti with Kathrin Jaeger, Michael Kaufmann, Clare Foster and Anna Remiezowiscz
  • Im August 2016 konnte ich mir endlich einen lang gehegten Wunsch und Traum erfüllen, Dank Peter Rohmer uns seiner Agentur Southern Cross Tours and Expeditions. Schon als Junge im südlichen Saskatchewan schwebte mir vor auf den riesigen Rinderweiden Brasiliens zu reiten und dort auf den grossen Farmen mit den vaqueiros zu arbeiten. Nach einigem Nachforschen im Internet fiel mir das Angebot auf der Homepage von Southern Cross auf. Ich habe mit Peter Rohmer Kontakt aufgenommen und bereits nach der ersten Email von ihm wusste ich, dass es genau der trip war nachdem ich lange gesucht hatte. Peter schien genau zu wissen nach was mir der Sinn stand, obwohl ich bezweifele, dass viele Touristen meinen eher exotischen Wunsch nach einem authentischen Erlebnis auf einer Brasilianischen Rinderfarm teilen würden. Die Verständigung mit Peter war sehr direkt und all meine Fragen wurden promptest per Email und in einem Falle sogar telefonisch beantwortet. Der Trip an sich war schon phantastisch. Ich bin auf 3 verschiedenen Frazendas geritten und bekam überall ein trittsicheres und ein von den vaqueiros gut ausgebildetes Pferd. Die Zäumung und Sättel waren sehr anders als wir sie in Nordamerika haben aber als jemand der schon viel geritten ist muss ich sagen dass es sehr komfortable war. Wir haben täglich viele Stunden im Sattel gesessen aber ich fühlte mich nicht versteift oder gar wund. Wir haben viele exotische Vögel und Wildtiere beobachten können die von unserer Anwesenheit sogar wie keine Notiz nahmen. Zu Pferde waren war einfach Teil der natürlichen Umgebung. Auf den Fazendas wurden wir nicht als Touristen angesehen, sondern eher als Teil der Mannschaft, was genau das war auf das ich gehofft hatte. Jeden Tag ritten wir hinaus mit den Rinderhirten, bei uns cowboys genannt und hier Peões oder Vaqueiros. Mit dem Lasso haben wir Kälber eingefangen und sie dann medizinisch behandelt. Auch haben wir öfters Herden von einer Weide, hier Invernadas genannt, zur anderen getrieben. Meisstens eine staubige aber tolle Angelegenheit. Es ist mir tatsächlich so gelungen einen wirklichen Einblick zu bekommen wie man in Brasilien Rinderwirtschaft betreibt und was das Leben auf einer Fazenda bedeutet. Ich ging total auf in der lokalen Kultur, ihrer Sprache, der Landschaft, den Gerüchen bis hin zu den Spässen die wohl überall bei cowboys gerne zum Besten gegeben werden. Ja und klar, wie könnte ich vergessen as phantastische Essen zu erwähnen. Herzhafte Mahlzeiten auf heimische Weise zubereitet. Überhaupt, ich muss immer noch daran denken wie herzlich ich in dieser Gemeinschaft begrüsst und aufgenommen wurde. Ich habe mich immer dazugehörend gefühlt und wurde eher als ein ausländischer Vetter gesehen der heimgekehrt ist und seinen Verwandten einen Besuch abstattet, als ein zahlender Gast. Ich habe diesen Trip bei Peter von Southern Cross gebucht und dachte, dass es wohl ein interessanter Urlaub werden könnte. Was ich nicht ahnen konnte war, dass es DAS ABENTEUER MEINES LEBENS werden würde, mit der Gelegenheit Freunde zu treffen die mir so vorkamen als ob ich sie seit Jahren kenne. Wenn Ihnen danach ist in eine authentische cowboy Kultur einzutauchen, grossartiges Tierleben in einem natürlichen habitat zu beobachten und so, wenn auch nur ür eine kurze Zeit, Teil einer Lebensweise zu werden von der Sie nicht wissen konnten, das es sie gibt, dann ist dies der richtige Trip für Sie. Danke Dir, Peter, Carlos und Rita, Vicente und all den vaqueiros von Fazenda Nhecolandia. Ich werde eines Tages, hoffentlich bald, zurückkehren. Dennis NagelKanada
  • ennis Nagel with Peter Rohmer
  • heute habe ich von Cheval d'Áventure die CD mit den wunderbaren Fotos erhalten, die Du im Pantanal gemacht hast. Meine Frau, eine Fotoliebhaberin, hat verschwenderische Komplimente gemacht. Anhand der Bilder habe ich die Zeit mit den unver­gess­lichen Erlebnissen und großartigen Eindrücken nacherlebt....... Ich hoffe, dass es Dir gut geht und dass die von Dir organisierten Reisen Dir viel Befriedigung verschaffen. Noch einmal vielen Dank und alles Gute. Domenico PiolantiForli (Italien)
  • Domenico Piolanti at the cattle drive
  • Wildlife observation close to sundown
  • Leisurely pace on the banks of Vazante Castelo
  • Hallo Peter, Mit großem Vergnügen denke ich noch an unseren Ritt durch das Pantanal zurück und bedaure nur, dass er so schnell vorbeiging. Mit der Routenkarte von Marc konnte man plastisch sehen, welch großes Gebiet des Pantanal noch übrig ist, von dem wir nichts gesehen haben! Man hatte nicht den Eindruck, dass den Vaqueiros Reiten als Sport besonderen Spaß gemacht hätte, oder dass einer der Fazendeiros etwa seinen Ehrgeiz in die Zucht leistungsfähiger Reitpferde gesetzt hätte. Das war insofern schade, als man sich ja fast kein schöneres Reitgelände vorstellen kann. Ansonsten ließ aber die überwältigende Natur, die sehr sympathische Gastfreundschaft auf den Fazendas und die kundige Führung diese kleinen Nachteile fast vergessen. Ich habe dieses Abenteuer enorm genossen und werde es jedem, der es hören will, enthusiastisch weiterempfehlen. Man muss auch sagen, dass alles was ich sonst im Netz an Angeboten für Ritte im Pantanal gefunden habe sich nicht mit dem Deinen messen kann. Alles Gute für den weiteren Erfolg Deiner Unternehmungen und herzliche Grüße. Hartmut PortzigBern (Schweiz)
  • Hartmut Portzig
  • Nicht nur gesund und munter, auch bereichert durch eine außergewöhnliche Reise in das Pananal und nach Rio de Janeiro, bin ich mit mit meiner Tochter Jennifer zurückgekehrt. Ich möchte Ihnen gerne im Nachfolgendes etwas über unsere Erlebnisse in Brasilien erzählen. Wir wurden am Flughafen in Campo Grande von Peter Rohmer und einem jungen Studenten begrüßt, der uns zum Flugplatz außerhalb Campo Grandes fuhr, wo wir das Lufttaxi zur Ranch nahmen. Wegen der 20 Stunden Anreise waren wir etwas gestresst, aber gleich zu Anfang vermittelte uns Peter das beruhigende Gefühl in sicheren Händen zu sein. Wir hatten einen angenehmen Flug zur Ranch. Rita, die Besitzerin und eine Bande niedlicher kleiner Kinder bildeten das Empfangskomitee nach dem wir auf der Graspiste gelandet waren und wir wurden wie die Fürsten in unser einfaches, aber sauberes, frisches und funktionelles Schlafzimmer mit eigenem Bad gebracht. Wir ruhten uns auf der vorderen Veranda aus und aklimatisierten uns bei einem entspannten Gespräch mit Rita, Freunden die zu Besuch waren, Peter und Ronny, dem Piloten. Peter übersetzte was wichtig war, gleichzeitig verstand er es meisterhaft sich soweit zurückzuhalten, dass unsere Ohren sich an die Portugiesische Sprache gewöhnen konnten, schließlich waren wir ja hier um von allem so viel wie möglich mitzukriegen! Das Mittagessen war dann auch die erste von vielen folgenden köstlichen Mahlzeiten, die wir bei Rita und später dann auf der Fazenda zu uns nehmen sollten. Alle Mahlzeiten unterstrichen die Qualität der einheimische Küche, wie das köstlichste Fleisch, das ich jemals gegessen habe, hausgemachtes Brot, Croissant, Semmeln, frisches Gebäck, exotische Früchte und Gemüse, hauseigener Käse, Kompotte, sowie Fondant und Karamellsoßen. Während unseres Aufenthaltes wurden wir mit gebratenen Piranhas und Kaimanfleisch, über dem Feuer gegarten Spanferkel, einem Grillfest mit Fleisch des Buckels einer asiatischen Kuh sowie vielen anderen regionalen Delikatessen aus dem Pantanal verwöhnt. Nach einem Verdauungsspaziergang und einer Einführung in die großartige Vogel- und Tierwelt machten wir einen kurzen Ausritt um unsere Pferde zu testen. Ich bin weder eine erfahrene noch die geborene Reiterin. Mann, sind die Pantaneiro-Pferde wunderbar. Sowohl Pferde wie Sättel sind bequem. Ich habe mich niemals zuvor sicherer auf einem Pferd gefühlt - und wir wechselten die Pferde während der Reise des öfteren. Sie gehen alle sehr ruhig, sind absolut trittsiche und ausdauernd. Bei einigen ist der Trab etwas hart, aber alle schreiten rüstig aus und sind auch gern für gelegentliches Kantern und Galoppaden zu haben. Wir waren in der Lage an unserem ersten vollen Tag über 10 Stunden zu reiten und waren zu Sonnenaufgang des nächsten Tages trotzdem wieder fit und startklar! Außer Peter begleitete uns immer ein Rancharbeiter begleitet und oft hatten wir sogar zusätzliche Begleitung, auch von den Ranchbesitzern selbst, die sicherstellte, dass wir die unterschiedlichen Ausflugsziele wohlbehütet erreichten. Ein weiterer lobenswerter Aspekt Peters vorrausschauender Planung war, dass wir an jedem Reittag zur Siestazeit stets einen schattigen Rastplatz hatten, sei es ein schöner natürlicher Unterstand oder eine Ranch. Alle Leute, die wir während unserer Reise durch das Pantanal antrafen, waren sehr höflich und freundlich. Obwohl niemand Englisch sprach waren alle bemüht sich mit uns zu unterhalten was gelegentlich recht spaßig und unterhaltsam war. Unsere Gastgeber, zunächst Rita und später Fernando, behandelten uns eher wie Freunde die zu Besuch sind als als zahlende Gäste. Sie waren liebenswürdige und aufmerksame Gastgeber. Zu den besonderen Erlebnissen zählte eine Nachtsafari bei Vollmond die Fernando spontan organisierte, weil Ronny der Pilot darauf beharrte er könne im Dunklen einen Jaguar finden. Er hat es tatsächlich geschafft (glaube ich)! Nichts wird jemals die Erinnerung an die millionen funkelnden Reflexe der Teichoberfläche, die bedrohlichen gelben Augen des Kaimans oder das Wasserschwein, dass uns auf unserer lauten Ausflug durch die mondbeschienene Savanne passieren wollte, auslöschen. Oder als Rita herausfand, dass Jennifer das Angeln liebt - augenblicklich organisierte sie einen Truck mitsamt Fahrer - und einmal mehr begleitet von Ronny dem Piloten, der ein geübter Jäger und brillianter Kartenspieler ist, fing Jen sowohl den größten als auch den kleinsten Piranha und gewann dabei sogar ausreichend Vertrauen um in dem kalten Teichen ein Bad zu nehmen. Die Tatsache, dass die Baía das Pedras eine zum Teil aus Ritas eigener Tasche finanzierte Privatschule für 30 Pantaneirokinder beheimatet, war ein weiterer interessante Aspekt für uns. Die Kinder boten eine reiche und intensive Informationsquelle über die sozialen und ökonomischen Aspekte des Pantanals, umrahmt von einem entzückenden Ambiente in dem das Lachen und ihre weichen Stimmen die Symphonie der vielen Singvögel ringsum weiter bereicherte. Ich könnte, vielleicht sollte ich, einen Reisebericht über das Pantanal schreiben. Wenn ich die enormen Entfernungen, die unsicheren Kommunikationswege, die Stromausfälle und die grundsätzlich chaotische und spontane Natur der Brasilianer bezüglich Turismus bedenke, beginne ich erst den Gedulds- und Organisationaufwand und die Detailtreue zu verstehen, die Peter aufwenden mußte um unsere Reise so erfolgreich werden zu lassen. Er ist ein intelligenter Reiseführer und sensibel wenn es um die Belange und Eigenheiten seiner Kunden geht. Er war flexibel und geschickt wenn es um das Eingehen auf unsere persönlichen Geschmäcker und Interessen ging. Die Zeit in Rio war großartig. Vom schönen Hotel aus, direkt am Strand Copacabanas gelegen, gingen wir an nicht-touristischen Orten essen und uns vergnügen. In der leider, viel zu kurze bemessenen Zeit erlebten wir ein überaus verlockendes Rio de Janeiro. Sowohl Jennifer als ich würden uns darüber freuen jedem Eurer Kunden unsere Empfehlungen weiterzugeben, der über einen Reise in das Pantanal nachdenkt, so wie es dir auch freisteht alle meine vorangegangen Kommentare zu verwenden. Danke, dass du uns geholfen hast, dieses außergewöhnliche schöne Erlebnis zu organisieren. Janis A. RivenToronto (Kanada)
  • Janis and Jennifer Riven
  • Jennifer Riven
  • The Rivens with their pantaneiro guides
  • Lunch at the Nhecolândia Ranch
  • Ich bin seit einer Woche wieder zurück und vermisse schon Brasilien und das Pantanal hauptsächlich wegen der unglaublichen Vielfalt der Vogel – und Tierwelt überhaupt , aber auch wegen der Pferde und großartigen Gesellschaft. Ganz vielen Dank für Deine freundliche Begleitung und Unterstützung während unserer Brasilienreise. Ich werde mich jetzt wohl ständig nach einem Pferd wie Panthera umsehen - sie war großartig und hatte gutes Benehmen. Mit der ihr eigenen besonderen Persönlichkeit hat sie mir richtig Spaß gemacht. Susannah Shelley
  • Vielen Dank für eine großartige Reise. Es war mir als ob ich einen Schritt in die Vergangenheit gemacht hätte. Faszinierend den Cowboys bei Ihrer Arbeit mit den exotischen Rindern zuzuschauen und das reiche Tierleben in den grossen offenen Räumen des Pantanals zu beobachten. Sehr interessant und sehr andes für uns. Deirdre Silver New York (USA)
  • Deirdre Silver
  • Observing and photographing animals
  • Lieber Peter, es tut mir leid für die späte Antwort, aber ich war in Mexiko unterwegs denn hier finden jetzt viele typische Volksfeste statt.... vielen Dank für Deine Fotos. Der Pantanal Ritt war ein sehr schönes Erlebnis für mich.... ich kann nur sagen, dass die Reise ins Pantanal toll war, ebenso die restlichen Tage in Brasilien. Der Besuch im Kunstmuseum in São Paulo ist sehr empfehlenswert. Alles Gute und wenn Du einmal nach Mexiko kommen solltest...... Christian TassinSantiago de Querétaro (Mexico)
  • Christian Tassin observing caymans
  • Lieber Peter, Ich möchte mich für die großartige Woche im Pantanal bedanken. Du hattest uns gebeten Ideen oder Verbesserungsvorschläge einzubringen aber in aller Ehrlichkeit muss ich sagen, dass alles einfach perfekt war. Es gibt noch viel zu sehen in Brasilien und meine Pläne sehen eine weitere Reise in dieses herrliche Land vor. Ich möchte Bahia, Rio de Janeiro und Amazonien kennenlernen. Meine Eltern möchten auch nach Brasilien reisen. Ich werde meiner Mutter den Kontakt zu Dir vermittlen. Sie wird sich dann mit Dir in Verbindung setzen. Perrine Verniau Paris (Frankreich)
  • Perrine Verniau with her group
  • Piranha fishing
  • Hallo Peter, entschuldige, wenn ich erst jetzt dazu komme Dir zu schreiben. Wie Du weißt , musste ich gleich nach meiner Rückkehr aus Brasilien auf eine Geschäftsreise. Jetzt bin ich wieder zu Hause und es ist mir ein Vergnügen Dir einen Bericht über meinen Pantanalaufenthalt zukommen zu lassen. Kurzum: es war einfach fabelhaft! Du kennst das Pantanal selbst gut und ich muss Dir deshalb nicht erzählen, dass es sich um ein außerordentlich interessantes Gebiet handelt. Wir konnten eine große Vielfalt von Tieren beobachten, einschliesslich eines Ozelot der gerade einen Reiher verspeiste und mein 14 Jahre alter Sohn beobachtete gar eine Anakonda die sich gerade an einem Nasenbär labte! Viel Spaß machten auch die Ausritte mit den Cowboys auf die großen Weiden um dort nach den Rindern zu sehen. Die Reise war sehr angenehm, wozu Sergio maßgeblich beigetragen hat. Er war sehr hilfreich und gefällig. Ich weiss, dass es seine erste Tour für Euch war. Du kannst versichert sein einen guten Reiseleiter gefunden zu haben. Er zeigt Ver­antwortungs­bewußt­sein und kennt das Pantanal. Sein englisch ist recht gut. Vor allem aber ist er ein freundlicher und gelöst auftretender Mann mit dem man sich gut unterhalten konnte. Er sorgte dafür, dass wir uns jederzeit sicher fühlten und zufrieden waren. Besonders nett war er zu meinem Sohn, hat sich viel mit ihm unterhalten und mit uns beiden Karten gespielt. Unser Aufenthalt in Pedras Bay war großartig. Dona Rita war herzlich und gastfreundlich. Sie hat alles getan um unseren Aufenthalt so angenehm wie möglich zu gestalten. Ihr einheimischer Reiseleiter, Dito, hat uns die ganze Woche begleitet. Er war sehr spassig und besonders freundlich zu meinem Sohn. Er hat ihm sogar Lasso Unterricht erteilt. Überhaupt hat man sich auf dem gesamten Trip sehr um uns bemüht. Besonders für meinen Sohn war die Reise einfach perfekt, weil Pferde seine Leidenschaft sind. Obwohl ich seine Leidenschaft nicht teile muss ich sagen, dass ich die Reise ebenso genossen habe. Ich war von der ganzen Reise sehr beeindruckt und Du kannst mich gerne als Referenz für potentielle Kunden verwenden. Max, meinem Sohn, hat es so gut gefallen dass er mich bat Dir diesen Anhang zu schicken. Du kannst meine Kommentare gerne für das Internet verwenden. Ich hoffe, dass sie für Dich von Nutzen sind. Joan Warren
  • Als meine Mutter mit mir in das Pantanal gegangen ist haben wir sehr viele Tiere gesehen. Die Landschaft hat mir sehr gut gefallen. Es gibt eine Trocken- und eine Regensaison. Wir waren am Anfang der Trockenzeit dort. Es gab noch überflutete Stellen die aber täglich etwas trockener wurden. Unsere Pantanalreise war eine Reitertour. Wenn Du gern reitest ist dies der perfekte Ort. Ich reite seit über 10 Jahren und hatte nie soviel Spaß auf einem Pferd. Ich bin jetzt 14 Jahre alt. Zu Pferde haben wir die Gegend erkundet. Wir ritten auch durch sumpfige Regionen weil wir sonst nicht anders durchkamen. Dieser Teil hat mir sehr gefallen. Mit den Cowboys zu arbeiten hat wahnsinnig Spaß gemacht. Meine Mutter und ich sind mit raus zu den Herden geritten. Auf einer Weide waren 700 und nur 8 Leute um sie zusammen zutreiben. Interessant war, wie die Cowboys die Kälber behandelt haben deren Nabelschnur entzündet war. Die Kälber wurden mit dem Lasso eingefangen, die Entzündigung behandelt, in ein Ohr wurde je nachdem ob es ein weibliches oder männliches Kalb war, eine kleine Markierung eingeschnitten. Die Mutterkühe gingen schon beim Einfangen Ihrer Kälber auf die Cowboys los. Das war richtig spannend. Max Warren
  • Max Warren and his mother Joan
  • Max Warren
  • Peter, vielen Dank für diese wundervolle Reise! Dein Team war groβartig und ich habe jeden einzelnen Tag genossen, ganz besonders aber die Tage, die wir auf dem Rücken der Pferde verbrachten. Brasiliens verschiedene Gangpferde kennen zu lernen war ein einzigartiges und unvergessliches Erlebnis für mich. Auch Rio und Iguazu waren toll. Mein Guide in Iguazu, Nelson, hat sich bestens um mich gekümmert. Der Vogelpark, Rafting und der Helikopterflug waren die Highlights meines Aufenthaltes in Iguazu. Die Betreuung durch Dich und Dein Team während der Aktivitäten mit den Pferden und den Unternehmungen in Rio und Iguaçu war sagenhaft und viel mehr als ich erwarten konnte. Vielen vielen Dank and dich, Nicole und Mirko für all die Mühe, die ihr euch gegeben habt, um meine Reise so einzigartig zu gestalten. Bobbie Joyce Hall Arlington, Texas, USA
  • Bobbie Joyce Hall
  • Lieber Peter, der Aufenthalt auf Eurer Fazenda im Pantanal war das stärkste Erlebnis was wir auf unserer gesamten Reise hatten. Wir wären gerne noch länger dort geblieben. Wir konnten nach Herzenslust galoppieren und jeden Tag cowboy spielen. Die Drinks waren, zumindest für uns Norweger, günstig und die Unterbringung super komfortabel. Die Transfers von Bonito nach Campo Grande, die Übernachtung dort und der Transfer am nächsten Tag auf die Fazenda, hat alles reibungslos funktioniert. Vavá hat auch noch Hüte für uns besorgt. Welch herrlicher Ort, eine wunderbare Familie und super Service. Vielen Dank, dass Du uns dies ermöglichst hast. Victoria VarnoTrondheim, Norwegen

+55 (22) 2340 1336 | +55 (22) 99992 3575 | peter@ridingbrazil.com

Peter.Rohmer

Rua Joaquim de Deus, 55, Praia dos Anjos, Cep 28930-000

Arraial do Cabo - Rio de Janeiro - Brazil